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Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Anna Flack, M.A., Foto: privat

Anna Flack, M.A.

Universität Osnabrück
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
Neuer Graben 19/21
Raum 03/326
49069 Osnabrück
Tel.: 0541 969 4909

Sprechstunde:
Mi 15-16 Uhr und n.V.

anna.flack@uni-osnabrueck.de

Anna Flack

Vergleichende Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie

Migration und Integration von Russlanddeutschen und (Spät-)AussiedlerInnen, Ernährung und Identität/Ethnizität

Dr. des. Anna Flack

Vergleichende Kulturwissenschaften/Europäische Ethnologie

Migration, Remigration und Verbleib, Nahrungsethnologie, Zugehörigkeiten, Russlanddeutsche und (Spät)Aussiedler, ethnologische Feldforschung

Seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Juniorprofessur für „Migration und Integration der Russlanddeutschen”

Dissertationsprojekt: Zugehörigkeiten von remigrierten und nicht ausgesiedelten Russlanddeutschen. Alltägliche Ernährungspraxen in Westsibirien

2010-2013: Ost-West-Studien mit den Schwerpunkten Vergleichende Kulturwissenschaft und Literaturwissenschaft an der Universität Regensburg

2007-2010: Regionalstudien Ostmitteleuropa (Schwerpunkt Polen) und Romanische Philologie: Französisch (2-Fach-Bachelor) an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

 

Publikationen:

‚Russische’ Supermärkte und Restaurants in Deutschland. In: Informationen zur politischen Bildung: (Spät)Aussiedler in der Migrationsgesellschaft (im Erscheinen).

Ernährung und Gesundheit im Kontext von Migration. Bewertung von Lebensmitteln und Speisen aus kulturwissenschaftlicher Sicht. In: Ernährung im Fokus. Zeitschrift für Fach-, Lehr- und Beratungskräfte 3 (2019), S. 180-183.

‚Russische’ Supermärkte und Restaurants in Deutschland. In: Bundeszentrale für politische Bildung: Kurzdossier: Russlanddeutsche und andere postsozialistische Migranten.

URL zum Kurzdossier

URL zum Beitrag (19.12.2018)

Methodische Überlegungen über Generationenunterschiede in einer nahrungsethnologischen Feldforschung in Russland. Erkenntnisgewinn durch Scheitern. In: Sarah Scholl-Schneider, Moritz Kropp (Hg.): Migration und Generation. Volkskundlich-ethnologische Perspektiven auf das östliche Europa. (Mainzer Beiträge zur Kulturanthropologie/Volkskunde, 17). Münster 2018, S. 193-222.

„Heute Butterbreze, morgen Spaghetti Bolognese, übermorgen Borschtsch“. Ernährung als Identitäts- und Akkulturationsindikator am Beispiel einer russlanddeutschen Spätaussiedlerin. In: Daniel Drascek (Hg.): Kulturvergleichende Perspektiven auf das östliche Europa. Fragestellungen, Forschungsansätze und Methoden. (Regensburger Schriftenreihe zur Volkskunde/Vergleichenden Kulturwissenschaft, 29). Münster 2017, S. 129-150.

Hühnernudelsuppe, Pel’meni und Pommes frites. Ernährung, Identitäten und Lebensstile von remigrierten SpätaussiedlerInnen. In: Migration. Jahrbuch des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa 24 (2016), S. 279-308.

Rezension: Markus Kaiser/Michael Schönhuth (Hg.): Zuhause? Fremd? Migrations- und Beheimatungsstrategien zwischen Deutschland und Eurasien (Bibliotheca Eurasica, 8), Bielefeld 2015. In: Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde 57 (2016), S. 198-204.

Tagungsbericht: Russlanddeutsche in einem vergleichenden Kontext. Neue Perspektiven der Forschung. In: H-Soz-Kult. Tagungsberichte. (29.2.2016).

Russische Föderation: Neue Regelungen für Arbeitsmigranten. In: Bundeszentrale für politische Bildung: URL: Länderprofile Migration: Daten - Geschichte - Politik, Russische Föderation. (12.1.2016).

Tee, Toast, Tiramisu. Identität und Akkulturation im Spiegel der Ernährungspraxis einer jungen Russlanddeutschen. In: Jahrbuch für deutsche und osteuropäische Volkskunde 55 (2014), S. 100-123.