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Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Prof. Dr. Andreas Pott

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Universität Osnabrück
Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS)
49069 Osnabrück
GERMANY

Sekretariat: Jutta Tiemeyer
Tel. +49 541 969 4384
Fax +49 541 969 4380
imis@uni-osnabrueck.de

„Migration bedeutet Wandel”

Prof. Dr. Andreas Pott sprach im Interview mit dem IQ Netzwerk Niedersachsen über Wanderungen als Ausdruck und Treiber gesellschaftlichen Wandels und dass sie ein Bestandteil gesellschaftlicher Entwicklung sind. Veröffentlicht auf migrationsportal.de und hier zum Download.

„Das Jahr 2015 hat gezeigt, dass es sich bei Fluchtbewegungen und Flüchtlingsschutz um eine Daueraufgabe handelt. Deutschland und andere Länder waren eher schlecht darauf vorbereitet.”

Die Badische Zeitung interviewte Prof. Dr. Andreas Pott zur Flüchtlingskrise, der Integration und den Herausforderungen für die deutsche Einwanderungsgesellschaft. Veröffentlicht am Do, 1. Juni 2017 auf badische-zeitung.de

„Forschung hilft, Migration und ihre Folgen besser zu verstehen.”

Der Migrationsforscher Andreas Pott spricht im Interview mit bmbf.de über wachsendes Interesse an seinem Fach, den Wandel unserer Gesellschaft - und darüber, warum Migration, Flüchtlingspolitik und Integration zusammen erforscht werden sollten.

Zu Gast bei Gert Scobel (3Sat) spricht Prof. Dr. Andreas Pott, gemeinsam mit Prof. Dr. Anne Lübbe (Hochschule Fulda, Flüchtlingsrecht) und Prof. Dr. Andreas Zick (Sozialpsychologie), über Solidarität mit Geflüchteten.
Das Thema der Sendung vom 23. April 2015 lautete "Flüchtlinge - Solidarität auf dem Prüfstand"

 

 

„Wir haben uns in dem Projekt länger mit erfolgreichen Aufstiegs- und Berufskarrieren in der zweiten Migrantengeneration beschäftigt.
[...] schon die Eltern bringen Innovationspotential mit, waren die Aktiven, die migriert sind und die Kinder beerben sozusagen dieses Innovationspotenzial.”

Die Stiftung Mercator stellte "Drei Fragen an..." Prof. Dr. Andreas Pott zu zentralen Erkenntnissen aus dem Forschungsprojekt Pathways to Success, seiner Motivation, im Themenbereich Integration zu forschen, und welche Veränderungen nötig seien, damit Menschen mit Migrationshintergrund bessere Karrierechancen haben.