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Institute for Migration Research and Intercultural Studies


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Welcome to the Institute for Migration Research and Intercultural Studies (IMIS)

The Institute for Migration Research and Intercultural Studies (IMIS) is an interdisciplinary and interdepartmental research center at the University of Osnabrück.

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First DeZIM Fellow Lecture at IMIS

[30.11.2018] The first DeZIM Fellow Lecture within the DeZIM-Forschungskolleg at IMIS will take place on December 17, 2018, 2 p.m. Prof. Dr. Marlou Schrover, Leiden University, will talk about "Where do we go from here: gender and migration". Moderation: Prof. Dr. Helen Schwenken (IMIS). Room 03/226, Neuer Graben 19/21, 49074 Osnabrück. Flyer

Newsletter des IMIS-Projekts KoopLab erschienen

[9.11.2018] Soeben ist der erste Newsletter des BMBF-Verbundforschungsprojekts KoopLab: Teilhabe durch kooperative Freiraumentwicklung in Ankunftsquartieren erschienen. IMIS-Mitglied Antonie Schmiz leitet den Projektverbund, der am IMIS angesiedelt ist und an Standorten in der Dortmunder Nordstadt, in Hannover-Sahlkamp und im Leipziger Osten mit dem Forschungsinstrument des ‚Reallabors‘ arbeitet. Der KoopLab-Newsletter erscheint zweimal jährlich und bietet einen Einblick in den Stand und die Aktivitäten des Projekts. Er kann jederzeit einfach per Klick abbestellt werden; Anmeldung über die Website kooplab.de oder bei shelby.long@uni-osnabrueck.de.

Workshop der Profillinie "Migrations-gesellschaften" zu Kulturtechnik

[1.11.2018] Am 9. November 2018 findet am IMIS im Rahmen der Profillinie "Migrationsgesellschaften" der internationale Workshop "Kulturtechnik? Migrationsgesellschaften und die Produktion von In- und Exklusion in personenbezogenen Massendaten - A Cultural Technique? (Big) Data and the Making of Migration" statt, organisiert von Jannis Panagiotidis und Christoph Rass gemeinsam mit Laura Stielike (alle IMIS) sowie Hans-Christian Petersen vom Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im Östlichen Europa. Informationen zu Konzept und Programm; Anmeldung per E-Mail an Maik Hoops.

IMIS-Mitglied Jochen Oltmer in Vorstand des Rates für Migration gewählt

[29.10.2018] IMIS-Mitglied Jochen Oltmer ist im Rahmen der Jahrestagung des bundesweiten Rates für Migration zu einem der stellvertretenden Vorsitzenden gewählt worden. Der Rat für Migration ist ein Zusammenschluss von mehr als 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Er sieht seine zentrale Aufgabe in einer kritischen öffentlichen Begleitung der Politik in Fragen von Migration und Integration. Zur Pressemeldung / Rat für Migration

IMIS Lectures on „Knowledge and Migration“

[24.10.2018] Die Ringvorlesung des Masterstudiengangs "Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen" (IMIB) wird im WS 2018/19 zusammen mit der Profillinie Migrationsgesellschaften am IMIS organisiert. Sie steht unter dem thematischen Fokus "Wissen und Migration" und richtet sich an Studierende ebenso wie an die interessierte Öffentlichkeit. Beginn: 25.10.2018, donnerstags, 12:15-13:45 Uhr, Raum 15/111, Seminarstraße 20 (EW), 49074 Osnabrück. Programm

Neues IMIS- Projekt: Die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration

[11.7.2018] Eine vom IMIS beantragte Nachwuchsgruppe wird in den kommenden fünf Jahren mit Mitteln aus dem niedersächsischen Vorab im Umfang von knapp 1,5 Mio. Euro die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration untersuchen. Die Nachwuchsgruppe, die vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler umfassen soll, beschäftigt sich mit Prämissen, Bedingungen, Formen und gesellschaftlichen Folgen der wissenschaftlichen Produktion von Wissen über Migration. Sie wird auf die Institutionalisierung der Migrationsforschung blicken, die Bedeutung von wissenschaftlichen Netzwerken nachzeichnen, Konjunkturen wissenschaftlicher Konzepte beleuchten und die Wechselwirkung von öffentlicher Debatte und wissenschaftlicher Arbeit rekonstruieren. Zur Pressemeldung

Neues IMIS- Projekt: Kulturproduktion in der Migrationsgesellschaft (KultMIX)

[25.6.2018] Der „Kulturproduktion in der Migrationsgesellschaft“ widmet sich ein neues Forschungsprojekt am IMIS, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit knapp einer Mio. Euro für die kommenden drei Jahre gefördert wird. Vier deutsche Städte unterschiedlicher Größe werden untersucht: Osnabrück, Hamburg, Dresden und Sindelfingen. Als kulturelle Zentren haben sie je verschiedene Bedeutungen für ihre weitere Umgebung. Das Projekt arbeitet mit dem Forschungsansatz der „Reallabore“ in enger Kooperation mit Partnern aus der kulturellen Praxis, u.a. das Theater Osnabrück, das Thalia-Theater in Hamburg und das Deutsche Hygienemuseum in Dresden sowie die Kulturämter der vier Städte. Projektleitung: IMIS-ProfessorInnen Andreas Pott, Jochen Oltmer und Antonie Schmiz; Koordination: Dr. Jens Schneider. Zur Pressemeldung / Weitere Informationen