IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Ein Teil des IMIS-Teams im März 2019, Foto: Elena Scholz, Universität Osnabrück

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

Bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten in den IMIS-Sekretariaten

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bieten die IMIS-Sekretariate und das Prüfungsamt Master IMIB bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten an. Anfragen können Sie per E-Mail oder telefonisch zu den jeweiligen Sprechzeiten stellen.

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Interdisciplinary Workshop: „Arrival Neighbour-hoods in European Cities from the late 19th to the early 21st Century”, 25/26 Feb 2021

[16.2.2021] In this interdisciplinary workshop organized by IMIS member David Templin, we want to shed light on and critically discuss the potential of the conception of “arrival neighbourhoods” for the analysis of urban spaces between the late 19th and the early 21st century. Which analytical value, which new perspectives does the conception offer compared with other concepts and approaches such as those of the “ethnic colony”? How can we distinguish “arrival neighbourhoods” from other urban quarters? Which factors play a role in the emergence of such neighbourhoods – and which are responsible for their disappearance or transformation? And which social, cultural, political and economic developments do we have to investigate in order to understand the character and the transformation of these quarters?

For registration, please send an email to david.templin@uni-osnabrueck.de by 21 February. The number of participants is limited.

Program

Neue "Zeitschrift für Migrationsforschung / Journal of Migration Studies" gegründet

Das erste Heft der „Zeitschrift für Migrationsforschung“ (ZMF) ist erschienen. Elf Beiträge gelten dem Stand, den Herausforderungen und den Perspektiven der Migrationsforschung. Die neue Zeitschrift ist kostenlos zugänglich und erscheint zweimal jährlich. Alle Aufsätze durchlaufen zur Qualitätssicherung ein Begutachtungsverfahren. Das Journal bietet ein Forum für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Hintergründen und Bedingungen räumlicher Bewegungen von Menschen in Vergangenheit und Gegenwart sowie mit durch Migrationsprozesse hervorgebrachtem gesellschaftlichen Wandel in Herkunfts-, Transit- und Zielkontexten. Zur Zeitschrift / Pressemeldung

Das IMIS hat eine neue Direktorin: Prof. Dr. Helen Schwenken tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Andreas Pott an. Foto: Vera Hanewinkel

Weitergabe der IMIS-Glocke

[6.1.2021] Neue IMIS-Direktorin ist seit 1.1.2021 die Soziologin Prof. Dr. Helen Schwenken. Der Geograph und langjährige IMIS-Direktor Prof. Dr. Andreas Pott fungiert zukünftig als stellvertretender Direktor.
In einem pandemiebedingt kleinen Festakt übergab der Vorstand die Leitung des 1990 gegründeten Forschungszentrums und dankte Prof. Dr. Andreas Pott für sein unermüdliches Engagement im und für das IMIS. Nach Gründungsdirektor Prof. Dr. Klaus Bade (1991-1997 und 2002-2005) und den Direktoren Prof. Dr. Hans-Joachim Wenzel (1997-2002), Prof. Dr. Michael Bommes (2005-2009) sowie Prof. Dr. Andreas Pott (2009-2020) ist Prof. Dr. Helen Schwenken die fünfte Direktorin des IMIS. Dem neuen, für die Jahre 2021-2023 gewählten IMIS-Vorstand gehören außerdem die beiden Historiker Apl. Prof. Dr. Jochen Oltmer und Prof. Dr. Christoph Rass sowie Vera Hanewinkel und Jutta Tiemeyer an.

Der ägyptische Masterstudent Mahmoud Farrag (links) und der Leiter des International Office Malte Paolo Benjamins (rechts).
© Universität Osnabrück | Elena Scholz

IMIB-Studierender erhält DAAD-Preis für internationale Studierende

[25.11.2020] Mahmoud Farrag, der im IMIS-Master-Programm "Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen" (IMIB) studiert, ist von der Universität Osnabrück am 25. November 2020 mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für internationale Studierende für seine besonderen Leistungen und sein ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden. Das IMIS gratuliert sehr herzlich! Zur Pressemitteilung

Filmstill aus „‚Die Solidarität untereinander: das gibt mir Kraft!" Frauenprojekte und die Arbeit mit geflüchteten Frauen, © Anne Frisius

Kurzfilm zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

[25.11.2020] Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen veröffentlicht das IMIS-Verbundprojekt „Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland“ den Kurzfilm „‚Die Solidarität untereinander: das gibt mir Kraft!" Frauenprojekte und die Arbeit mit geflüchteten Frauen der Bremer Filmemacherin Anne Frisius. Dieser porträtiert die Arbeit von Frauenhäusern, einer Frauenberatungsstelle und einer Frauengruppe in Osnabrück und Kassel. Der Zugang für geflüchtete Frauen zu Frauenhäusern, Frauengruppen und Frauenberatungsstellen wie denen, die in dem Film porträtiert werden, ist wichtig, denn die Lebenslagen nach und während der Flucht sind von gewaltbegünstigenden Faktoren geprägt. Der Kurzfilm gibt Einblicke in die Arbeit der Frauenprojekte und arbeitet deren parteilichen und unterstützenden Ansatz heraus. Zum Film: http://welcome-democracy.de/frauenprojekte-und-arbeit-mit-gefluechteten-frauen

Virtual conference: “The Moral Economies of Knowledge Production on Migration: Conflicts, Values, Positionalities", 2-4 December 2020

[29.10.2020] The interdisciplinary Research Group “The Production of Knowledge on Migration” (IMIS) organizes the conference “The Moral Economies of Knowledge Production on Migration: Conflicts, Values, Positionalities”. It took place as a virtual conference on 2-4 December 2020. The conference approached the interconnection between the production of knowledge and migration by placing a particular emphasis on the struggles that centre on peoples’ mobilities and their ‘correct’ quantification, categorization, and interpretation. Conflicts about migration and its effects as well as the struggles of migrants themselves often lay bare not only the different experiences and socioeconomic situations of the many actors involved but also their conflicting worldviews and value systems. In order to make such conflicts intelligible, participants apply the notion of moral economies as it has been discussed in different disciplines recently.

For the program and all details please visit the conference website: https://www.knowledge-migration.uni-osnabrueck.de/