IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Neue IMIS-Reihe: IMIS Working Papers

[3.4.2019] Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) stellt seine neue Publikationsreihe vor: die IMIS Working Papers, herausgegeben vom Vorstand des IMIS, Redaktion: Dr. Johanna Neuhauser, Prof. Dr. Christoph Rass, Prof. Dr. Helen Schwenken und Dr. Frank Wolff. Die IMIS Working Papers geben Einblicke in aktuelle Forschungen, Diskussionen und Masterarbeiten am IMIS. Die ersten beiden Ausgaben sind online: Weitere Informationen und kostenloser Download

Ausschreibung: Stud. Hilfskraft für IMIS-Projekt

[3.4.2019] Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft zur Mitarbeit in der von der VolkswagenStiftung geförderten wissenschaftlichen Nachwuchsgruppe „Die wissenschaftliche Produktion von Wissen über Migration“; Bewerbungsschluss: 6.5.2019. Zur Ausschreibung / zum Projekt

Call for Papers: Tagung zu Folgeprozessen gewaltinduzierter Migration/Mobilität

[1.3.2019] Im Rahmen der Kooperation der Arbeitsgruppe Neueste Geschichte und Historische Migrationsforschung des IMIS mit Prof. Dr. Ismee Tames vom NIOD (Institute for War, Holocaust, and Genocide Studies) und anderen Partnern in einem Konsortium, das sich mit der Aushandlung von Folgeprozessen gewaltinduzierter Migration/Mobilität im Kontext des Zweiten Weltkriegs befasst, findet im Dezember 2019 eine erste gemeinsame Konferenz beider Institute statt. Sie trägt den Titel ‘Negotiating Displacement: New Perspectives and Connections in War, Migration and Refugee Studies’ und findet in Amsterdam statt. Weitere Informationen / Call for Papers

IMIS-Gastvortrag von Prof. Dr. Peggy Levitt: Transnational Social Protection

[5.3.2019] Im Rahmen der Profillinie "Migrationsgesellschaften" hält Prof. Dr. Peggy Levitt (Boston) am Mittwoch, 17. April 2019, 18 Uhr einen Gastvortrag am IMIS zum Thema "Transnational social protection: How migrants create social welfare provisions outside the framework of the nation-state".
Prof. Levitt ist eine der Pionier*innen der Transnationalismus-Forschung. Sie hat sich mit Migration ebenso beschäftigt wie mit globalen Kulturphänomenen wie Religion und Kunst. Ein wichtige Rolle in ihrer Forschung spielen ökonomische und soziale Remittances zwischen migrantischen Communities und den Herkunftsländern.
Prof. Levitt leitet das Department of Sociology am hoch angesehenen Wellesley College in Boston und ist Ko-Direktorin der Transnational Studies-Initiative an der Harvard University. Sie ist zudem Robert Schuman Fellow am European University Institute in Florenz. Plakat

Release einer Kurzfilmreihe des Forschungs-projekts „Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland“

[20.2.2019] Unter der Leitung von Prof. Dr. Helen Schwenken (IMIS) werden am Fachgebiet Migration und Gesellschaft die Langzeitfolgen der „Willkommenskultur“ in sechs deutschen Städten untersucht. Zu dieser Thematik veröffentlicht das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Verbundprojekt im Rahmen des Wissenstransfers eine Serie von Kurzfilmen der Bremer Filmemacherin Anne Frisius. Sie lässt im Anfang Februar erschienenen ersten Teil der Serie Geflüchtete und zivilgesellschaftliche Initiativen in Dresden und Umgebung zur Wort kommen und zeigt, dass sich in der Region trotz des zugespitzten gesellschaftspolitischen Klimas und der prekären Bedingungen eine aktive zivilgesellschaftliche Willkommenskultur für Geflüchtete entwickelte. Pressemeldung / Zum Film

Tagung: Migration, Gewerkschaft und soziale Bewegungen in der (west-)deutschen Nachkriegsgesellschaft

[18.1.2019] Unter dem Titel "Migration, Gewerkschaft und soziale Bewegungen in der (west-)deutschen Nachkriegsgesellschaft" fand am 1./2. März 2019 an der Universität Osnabrück (Schloss) die Abschlusstagung des Projekts "Interessenvertretung – Kooperation – Konflikt. Zum Verhältnis von Migrantenorganisationen und Gewerkschaften in Hamburg, Offenbach und Stuttgart (1970/80er Jahre)" statt, unter der Leitung von Helen Schwenken (Universität Osnabrück) und Sabine Hess (Universität Göttingen). Das Projekt wird gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung; Projektmitarbeiterinnen sind Lisa Carstensen und Lisa Riedner. Weitere Informationen / Flyer