IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

Ein Teil des IMIS-Teams im März 2019, Foto: Elena Scholz, Universität Osnabrück

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

Bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten in den IMIS-Sekretariaten

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bieten die IMIS-Sekretariate und das Prüfungsamt Master IMIB bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten an. Anfragen können Sie per E-Mail oder telefonisch zu den jeweiligen Sprechzeiten stellen.

Topinformationen

Aktualisierte und erweiterte Neuauflage erschienen: Jochen Oltmer, Migration. Geschichte und Zukunft der Gegenwart

[16.6.2020] Migration, Flucht, Asyl: Die Themen sind allgegenwärtig. Mit der Einordnung der Phänomene aber tut sich die Debatte schwer, auch weil sie geschichtsblind agiert und übersieht, dass sich die Gegenwart der Migration nur durch den Blick auf lange Linien des Wandels weltweiter Wanderungen erklären lässt. Welche Faktoren aber bedingen Migration und Flucht und von welchen Folgen und Effekten ist auszugehen? Antworten auf diese grundlegenden Fragen bietet das Buch von IMIS-Mitglied Jochen Oltmer, das nunmehr in einer aktualisierten und deutlich erweiterten Neuauflage erschienen ist, Link: https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/252455/migration

»Liebe verwalten«: Band 37 der SHM erschienen

[11.6.2020] Grenzüberschreitende Liebesbeziehungen im Wandel der Zeit, Heiraten über nationale und kulturelle Grenzen hinweg: Solche Liebesbeziehungen, die heute immer häufiger vorkommen, waren in der Vergangenheit aus unterschiedlichen Gründen umstritten. Das als Band 37 der Studien zur Historischen Migrationsforschung erschienene Buch von Christoph Lorke blickt unter dem Titel »Liebe verwalten. ›Ausländerehen‹ in Deutschland 1870–1945« auf die gesellschaftlichen Aushandlungen (erfolgter und verhinderter) Eheschließungen Deutscher mit Nichtdeutschen vom Kaiserreich bis zum Nationalsozialismus. Zur Reihe / zum Verlag

Abschlusstagung des IMIS-Forschungsprojekts "Willkommenskultur und Demokratie"

[27.5.2020] Am 18. und 19. Juni 2020 findet die Tagung „Fünf Jahre nach dem Sommer der Willkommenskultur. Umkämpfte Solidaritäten, fragile Teilhabe und transformative Potentiale zivilgesellschaftlichen Engagements“ als virtuelle Veranstaltung statt. Die Abschlusskonferenz wird veranstaltet vom BMBF-geförderten Forschungsprojekt „Willlkommenskultur und Demokratie in Deutschland“ der Universitäten Kassel, Osnabrück (IMIS) und Tübingen. Weitere Informationen und Programm

Ehemaliger IMIS-Direktor Prof. Dr. Hans-Joachim Wenzel verstorben

[27.4.2020] Das IMIS trauert um seinen ehemaligen Direktor Prof. Dr. Hans-Joachim Wenzel, der in der vergangenen Woche im Alter von 82 Jahren verstarb.
Prof. Wenzel, der als Professor für Sozialgeographie an der Universität Osnabrück lehrte, war von 1994 bis zu seiner Pensionierung 2003 Mitglied des IMIS, fungierte seit 1995 als Mitglied des Vorstandes und amtierte 1997 bis 2002 als IMIS-Direktor.
Nachruf des IMIS / zur Pressemeldung

Dietrich-Thränhardt-Dissertationspreis 2020 geht an IMIS-Mitglied Helge Schwiertz

[23.4.2020] Der Dietrich-Thränhardt-Dissertationspreis 2020 des Arbeitskreises Migrationspolitik in der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft (DVPW) wird an den Osnabrücker Sozialwissenschaftlicher Dr. Helge Schwiertz verliehen. IMIS-Mitglied Schwiertz arbeitet am Fachgebiet Migration und Gesellschaft des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Er wird ausgezeichnet für seine Studie „Die radikale Demokratie der migrantischen Kämpfe. Politische Selbstorganisierung von Jugendlichen mit unsicherem Aufenthaltsstatus in Deutschland und den USA“. Zur Pressemeldung / zum Preisträger

Band 36 der SHM erschienen

[7.4.2020] Unter dem Titel »Wir sind alle Fremdarbeiter!« verbindet das soeben veröffentlichte Buch von Simon Goeke die Geschichte der ›neuen‹ sozialen Bewegungen der 1960er und 1970er Jahre mit der Migrationsgeschichte der Bundesrepublik Deutschland. Der als Band 36 der Studien zur Historischen Migrationsforschung (SHM) erschienene Titel fragt danach, welchen Beitrag Migrantinnen und Migranten für die Herausbildung der sozialen Bewegungen leisteten und welche Bedeutung das Thema Migration in deren Denkmustern und Aktionsformen einnahm. Zur Reihe / zum Verlag

Zwei IMIB-Studierende ausgezeichnet

[2.3.2020] Das IMIS gratuliert herzlich Ann-Katrin Molnar, Studierende des Masters Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (MA IMIB), zur Auszeichnung mit einem Preis des Alumni-Vereins der Osnabrücker Sozialwissenschaften für ihre herausragende Masterarbeit. In ihrer von Lisa-Marie Heimeshoff und Helen Schwenken betreuten Arbeit analysiert sie die prekäre Mobilität junger Gambier zwischen Italien und Deutschland. Molnar schlussfolgert, dass diese 'in ihrer Mobilität gefangen' seien. Sie reisten zwar nach Deutschland, hätten jedoch keine Arbeitserlaubnis; in Italien könnten sie sich legal aufhielten, aber auch dort ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten. Mit ihrer Arbeit nähert sich Molnar dem, was die Realität im Schengen-Regime für viele Flucht_MigrantInnen bedeutet. Molnar leistet einen eindrücklichen Beitrag zur Migrations- und Grenzregimeforschung. Zur Pressemeldung

Zwei IMIB-Studierende ausgezeichnet

[2.3.2020] Das IMIS gratuliert herzlich Fadi Hasan, Studierender des Masters Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (MA IMIB), zur Auszeichnung mit dem DAAD-Preis für internationale Studierende. Die Jury überzeugten seine hervorragenden akademischen Leistungen sowie sein vielfältiges ehrenamtliches Engagement. Er arbeitet im Study-Buddy-Programm für geflüchtete Studierende bei der Koordinationsstelle für Geflüchtete und ist Mitbegründer des Deutsch-Syrischen Kulturvereins in Osnabrück. Zur Pressemeldung