IMIS

Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien


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Ein Teil des IMIS-Teams im März 2019, Foto: Elena Scholz, Universität Osnabrück

Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

Bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten in den IMIS-Sekretariaten

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation bieten die IMIS-Sekretariate und das Prüfungsamt Master IMIB bis auf Weiteres keine persönlichen Sprechzeiten an. Anfragen können Sie per E-Mail oder telefonisch zu den jeweiligen Sprechzeiten stellen.

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Der ägyptische Masterstudent Mahmoud Farrag (links) und der Leiter des International Office Malte Paolo Benjamins (rechts).
© Universität Osnabrück | Elena Scholz

IMIB-Studierender erhält DAAD-Preis für internationale Studierende

[25.11.2020] Mahmoud Farrag, der im IMIS-Master-Programm "Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen" (IMIB) studiert, ist von der Universität Osnabrück am 25. November 2020 mit dem Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für internationale Studierende für seine besonderen Leistungen und sein ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet worden. Das IMIS gratuliert sehr herzlich! Zur Pressemitteilung

Virtual conference: “The Moral Economies of Knowledge Production on Migration: Conflicts, Values, Positionalities", 2-4 December 2020

[29.10.2020] The interdisciplinary Research Group “The Production of Knowledge on Migration” (IMIS) organizes the conference “The Moral Economies of Knowledge Production on Migration: Conflicts, Values, Positionalities”. It will take place as a virtual conference on 2-4 December 2020. The conference approaches the interconnection between the production of knowledge and migration by placing a particular emphasis on the struggles that centre on peoples’ mobilities and their ‘correct’ quantification, categorization, and interpretation. Conflicts about migration and its effects as well as the struggles of migrants themselves often lay bare not only the different experiences and socioeconomic situations of the many actors involved but also their conflicting worldviews and value systems. In order to make such conflicts intelligible, participants apply the notion of moral economies as it has been discussed in different disciplines recently.

For the program and all details please visit the conference website: https://www.knowledge-migration.uni-osnabrueck.de/

Filmstill aus „‚Die Solidarität untereinander: das gibt mir Kraft!" Frauenprojekte und die Arbeit mit geflüchteten Frauen, © Anne Frisius

Kurzfilm zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

[25.11.2020] Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen veröffentlicht das IMIS-Verbundprojekt „Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland“ den Kurzfilm „‚Die Solidarität untereinander: das gibt mir Kraft!" Frauenprojekte und die Arbeit mit geflüchteten Frauen der Bremer Filmemacherin Anne Frisius. Dieser porträtiert die Arbeit von Frauenhäusern, einer Frauenberatungsstelle und einer Frauengruppe in Osnabrück und Kassel. Der Zugang für geflüchtete Frauen zu Frauenhäusern, Frauengruppen und Frauenberatungsstellen wie denen, die in dem Film porträtiert werden, ist wichtig, denn die Lebenslagen nach und während der Flucht sind von gewaltbegünstigenden Faktoren geprägt. Der Kurzfilm gibt Einblicke in die Arbeit der Frauenprojekte und arbeitet deren parteilichen und unterstützenden Ansatz heraus. Zum Film: http://welcome-democracy.de/frauenprojekte-und-arbeit-mit-gefluechteten-frauen

Begrüßung der IMIB-Masterstudierenden im IMIS-Innenhof, 21.10.2020. Foto: Helen Schwenken

Das IMIS begrüßt 35 neue Masterstudierende

[29.10.2020] Pandemie-bedingt in Kleingruppen und im IMIS-Hof begrüßt Prof. Dr. Andreas Pott in seiner Funktion als IMIS-Direktor die neuen Studierenden des Masterstudiengangs Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (IMIB). Mit Beginn des WS 2020/21 haben 35 Studierende aus ganz unterschiedlichen Fachdisziplinen ihr IMIB-Masterstudium aufgenommen, darunter zwei Studierende des Doppel-Masters European Migration Studies (EuMIGS), der in Kooperation mit Partnerinstituten aus ganz Europa realisiert wird. Willkommen in Osnabrück, willkommen am IMIS!

IMIS-Ringvorlesung im WS 2020/21: "Praxis der Migrationsforschung"

[2.11.2020]: Das IMIS lädt auch im WS 2020/2021 zu seiner jährlichen Ringvorlesung des Masters "Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen" (IMIB) ein. Es werden Forschungsprojekte am IMIS vorgestellt und einige virtuelle Reisen zu internationalen Kooperationspartner*innen unternommen. Das Themenspektrum reicht von Kulturproduktionen in der Migrationsgesellschaft über Ausländerkarteien als Kulturgut bis hin zu Reflexionen über Kategorien und Statistiken sowie sozialpsychologischen Arbeiten zu Inter-Gruppen-Verhalten und Engagement. Informationen zum Programm sowie zur Teilnahme sind der Ankündigung zu entnehmen. Programm

Digitale Vortragsreihe: Global Perspectives on Forced Migration

[5.10.2020] Im Wintersemester 20/21 findet eine digitale Vortragsreihe mit Fokus auf globale Perspektiven auf Flucht und Geflüchtete statt. Zu den Vortragenden gehören Prof. Dr. Alexander Betts von der Oxford University, Prof. Dr. Elisabeth Olivius von der Umeå University, Dr. Michael Owiso von der Maseno Universität und Prof. Dr. Timothy Williams von der Universität der Bundeswehr München. Organisiert wird die Vortragsreihe von den IMIS-Mitgliedern Ulrike Krause und Nadine Segadlo. Plakat

Über den Un/Sinn der Unterscheidung von Migrant*innen und Flüchtlingen

[16.9.2020] Während in Politik und Öffentlichkeit oft selbstverständlich zwischen Migrant*innen und Flüchtlingen unterschieden wird, tun sich Forschende und Praktiker*innen meist schwer damit, den vielfältigen Realitäten klare Begriffe zuzuordnen. Im Rahmen des FFVT-Projekts diskutieren am 1.10.2020 Heather Crawley (Coventry), Dana Schmalz (Berlin/Heidelberg) und Roger Zetter (Oxford) über Konzeptionen von Migration und Flucht und die verschiedenen rechtlichen, wissenschaftlichen und diskursiven Praktiken in Wissenschaft und Öffentlichkeit. Ziel der online Debatte ist es die unterschiedlichen Ansätze besser zu verstehen. weitere Informationen und Anmeldung

IMIS-Mitglied Prof. Dr. El-Mafaalani erhält Preis der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

[15.9.2020] Auf der Eröffnungsveranstaltung des Soziologiekongresses am 14. September 2020 hat die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani, Professor für Bildung und Erziehung in der Migrationsgesellschaft an der Universität Osnabrück und Mitglied des IMIS, für seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der öffentlichen Wissenschaftskommunikation ausgezeichnet. Prof. El-Mafaalani hat sich, so der Vorstand der DGS, als Soziologe in besonderem Maße um die Vermittlung fachlicher Kenntnisse an eine nicht-fachliche Öffentlichkeit verdient gemacht. Zur Pressemeldung

Fünf Jahre nach Merkels „Wir schaffen das“: Forschungsergebnisse des IMIS zur Wirkung von Unterstützungsprojekten für Geflüchtete

[28.8.2020] Am Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück gehen unter der Leitung von Prof. Dr. Helen Schwenken derzeit drei Forschungsprojekte ihrem Ende entgegen, die sich mit den Entwicklungen zu Flucht und der Unterstützung von Geflüchteten seit 2015 befassen. Was sagt die Forschung – ‚haben wir es geschafft‘? Zur Pressemeldung / Zu den Forschungsprojekten: Von der Flüchtlingshilfe zur Fluchthilfe   Willkommenskultur und Demokratie in Deutschland   Gender - Flucht - Aufnahmepolitiken

Aktualisierte und erweiterte Neuauflage erschienen: Jochen Oltmer, Migration. Geschichte und Zukunft der Gegenwart

[16.6.2020] Migration, Flucht, Asyl: Die Themen sind allgegenwärtig. Mit der Einordnung der Phänomene aber tut sich die Debatte schwer, auch weil sie geschichtsblind agiert und übersieht, dass sich die Gegenwart der Migration nur durch den Blick auf lange Linien des Wandels weltweiter Wanderungen erklären lässt. Welche Faktoren aber bedingen Migration und Flucht und von welchen Folgen und Effekten ist auszugehen? Antworten auf diese grundlegenden Fragen bietet das Buch von IMIS-Mitglied Jochen Oltmer, das nunmehr in einer aktualisierten und deutlich erweiterten Neuauflage erschienen ist, Link: https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/252455/migration