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Institute for Migration Research and Intercultural Studies


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Master-Studiengang IMIB

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Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (M.A.)

Das Master-Studienprogramm des IMIS ist ein interdisziplinärer Studiengang unter Beteiligung der Disziplinen Soziologie, Geschichtswissenschaft, Sprachwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Geographie, Psychologie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft, Religionswissenschaft und Wirtschaftswissenschaften.

"18 Jahre MA IMIB: Migration studieren!?" Absolvent:innenfeier am 24.6.2022

Am 24. Juni 2022 fand in der Aula des Schlosses die Absolvent:innenfeier des Masterstudiengangs "Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen" (IMIB) statt. In feierlichem Rahmen wurden nach conorabedingter Pause drei Jahrgänge von IMIB-Absolvent:innen verabschiedet. Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie hier.   --   Programm

Online-Infoabend am 20.6.2022

Am 20.6.2022, 17:30-19:00 Uhr, werden wir den Studiengang im Rahmen eines Online-Informationsabends vorstellen. Dort haben Sie die Möglichkeit, einen ersten Eindruck zu gewinnen und Fragen zu stellen. Wir würden uns sehr freuen, Sie dort kennenzulernen! Loggen Sie sich hierzu einfach zum angegebenen Zeitpunkt unter dem diesem Link  ein. Eine gesonderte Anmeldung ist nicht nötig.

Termine und Fristen

Anmeldezeitraum für Studien- und Prüfungsleistungen:
01.06.2022 - 30.06.2022
Weitere Informationen

Warum ›Migration‹ studieren?

Die Studieninhalte des Masterprogramms ›Internationale Migration und Interkulturelle Beziehungen (IMIB)‹ widmen sich dem vielgestaltigen Phänomen Migration. Dabei begreifen wir Migration sowohl als gesellschaftliche Normalität als auch als Gegenstand von Kontroversen und Konflikten.

Wie sinnvoll lässt sich zwischen verschiedenen Typen von Migration unterscheiden? Weshalb wird in ganz unterschiedlichen historischen und geographischen Kontexten von ›Migrationskrisen‹ gesprochen? Was bedeutet es, Aus- oder Einwanderungsgesellschaft zu sein? Was heißt es, wenn es in städtischen Kontexten keine klaren Minder- und Mehrheitsverhältnisse mehr gibt? Wie ist es zu für das Migrationsrecht konstitutiven Unterscheidungen zwischen In- und Ausländer*innen gekommen? Wie müsste ein wirksamer Flüchtlingsschutz konzipiert sein? Sind Grenzen mehr als territoriale Trennungen? Wie gehen Bildungsinstitutionen mit Diversität und Mehrsprachigkeit um? Warum wird das Thema Gender und Migration oft auf das Kopftuch reduziert? Soll sich Wissenschaft gesellschaftlich positionieren und einmischen? – Diese und andere Fragen sind in Migrationsgesellschaften relevant. Oft werden sie jedoch ohne notwendige Differenziertheit und Fundierung verhandelt.

Der Master beschäftigt sich mit dem Thema Migration aus wissenschaftlicher, interdisziplinärer Perspektive unter Beteiligung der Fächer Geographie, Geschichtswissenschaft, Soziologie, Erziehungswissenschaft, Politikwissenschaft, Psychologie, Rechtswissenschaft, Religionswissenschaft, Sprachwissenschaft und Wirtschaftswissenschaften. Die Schwerpunkte liegen auf der Vermittlung wissenschaftlicher und praktischer Kompetenzen in den Feldern Migration und Interkulturalität, der Analyse von Migrationsregimen sowie method(olog)ischen Fragen der Migrationsforschung. Zudem ist die Reflexion der Wissensproduktion zu Migration Gegenstand des Studiums sowie des forschenden Lernens.

Bewerbungsschluss für Studieninteressierte mit deutschem Bildungsabschluss und für Studieninteressierte aus dem Ausland mit ausländischem Bildungsabschluss / International prospective students ist jeweils der 15. Juli.

Flyer des Studiengangs