IMIS

Institute for Migration Research and Intercultural Studies


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Willkommen am IMIS

Das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) ist ein interdisziplinäres und interfakultatives Forschungszentrum der Universität Osnabrück.

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Neue IMIS-Reihe "Migrationsgesellschaften": erster Band erschienen

[8.11.2017] In der neuen Reihe "Migrationsgesellschaften", herausgegeben vom Vorstand des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) im Verlag Springer/VS, ist soeben der erste Band erschienen: Christoph Rass/Melanie Ulz (Hrsg.), Migration ein Bild geben. Visuelle Aushandlungen von Diversität (Softcover + eBook). Zwei weitere, ebenfalls von IMIS-Mitgliedern herausgegebene Bände erscheinen in wenigen Wochen. Weitere Informationen / zur Seite des Verlags

Vortrag von Prof. Dr. Gesine Schwan: Neue Wege in der europäischen Flüchtlingspolitik – Chancen für die Kommunen?

[7.11.2017] Die Inititiative "50 aus Idomeni" und das Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück laden ein zum Vortrag von Prof. Dr. Gesine Schwan zum Thema: Neue Wege in der europäischen Flüchtlingspolitik – Chancen für die Kommunen? Die Veranstaltung findet statt am Freitag, dem 24. November 2017 um 15:30 Uhr in der Schlossaula der Universität Osnabrück. Anschließend Diskussion - Moderation: Rainer Lahmann-Lammert (Redakteur der Neuen Osnabrücker Zeitung); Kommentar: Jun.-Prof. Dr. Antonie Schmiz (IMIS). Weitere Informationen

„Kalliope-Preis für praxisnahe Migrationsforschung“: Hohe Auszeichnung für Prof. Dr. Christoph A. Rass

[6.11.2017] Prof. Dr. Christoph A. Rass vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück erhält den diesjährigen "Kalliope-Preis für praxisnahe Migrationsforschung". Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre von der Stiftung Deutsches Auswandererhaus gemeinsam mit dem Deutschen Auswandererhaus in Bremerhaven vergeben. Zur Pressemeldung

Kick-off des Programms „European Master in Migration Studies“

[6.11.2017] Am Freitag, dem 3. November 2017, wurde im Rahmen einer Feierstunde im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses das neue europäische Austauschprogramm European Master in Migration Studies (EuMIGS) offiziell gestartet. Ziel des Programms ist es, die Mobilität und das länderübergreifende Lernen von Studierenden sowie den Austausch von Lehrenden zwischen acht renommierten Instituten der Migrationsforschung und ihren Masterstudiengängen zu fördern. Koordiniert wird das Programm in der Aufbauphase vom Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien (IMIS) der Universität Osnabrück. Pressemeldung / weitere Informationen

Ringvorlesung im Masterstudiengang IMIB zu Rassismus in interdisziplinärer Perspektive

[30.10.2017] Die Auseinandersetzung mit Rassismus ist Bestandteil der Migrationsforschung und erfordert aufgrund der Komplexität ihres Gegenstandes und ihrer Fragestellungen eine interdisziplinäre Forschungsperspektive. In dieser Ringvorlesung soll es deshalb unter Beteiligung unterschiedlicher Disziplinen um das Kennenlernen alter und neuer Kontroversen und unterschiedlicher theoretischer Zugänge gehen. Auch werden Themen wie 'Rassismus in Kinderbüchern', 'Racial profiling' oder 'Rassismus und Arbeitsmigration' behandelt. Ein internationales Podium begibt sich auf die Suche nach Antworten für den jüngsten Aufstieg rassistischer und rechtspopulistischer Parteien. Programm WS 2017/18

Vorträge zu Raumaneignungen von MigrantInnen aus und in postsowjetischen Ländern

Im Rahmen des IMIS-Workshops "Raumaneignung und lokale Transformationsprozesse im Kontext russischsprachiger Migration" vom 9. bis 11.10.2017 am IMIS fanden auch drei öffentliche Vorträge statt: Dr. Tatiana Golova vom Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) Berlin, Dr. Ekaterina Demintseva von der Higher School of Economics, Moskau, und Jun.-Prof. Dr. Jannis Panagiotidis (IMIS) sprachen über Raumaneignungen von Migrantinnen und Migranten aus und in den postsowjetischen Ländern. Weitere Informationen

DeZIM-Auftakt-Lecture mit Prof. Richard Alba

[15.09.2017] Das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) veranstaltete am 15.9.2017 die erste DeZIM-Abend-Lecture an der HU Berlin. Prof. Richard Alba (CUNY - Graduate Center der City University of New York) sprach zum Thema „The Impacts of Immigration on the U.S. Mainstream-Society”. Anschließend wurden die U.S. amerikanischen Erkenntnisse mit Bezug auf den deutschen Kontext diskutiert. Dazu waren Vertreter_innen aus Politik, Medien und Zivilgesellschaft eingeladen. - Prof. Richard Alba ist einer der renommiertesten U.S.-Migrationsforscher. In seinen Arbeiten entwickelte er die Assimilationstheorie weiter. Aktuell liegt sein Forschungsinteresse in den Veränderungen der U.S.-amerikanischen Mehrheitsgesellschaft durch Zuwanderung. Weitere Informationen

Teilhabe ermöglichen – Konflikte lösen – Bürger informieren

[31.07.2017] Bonn / Osnabrück. Welche Konflikte entstehen bei der Aufnahme und Unterbringung von Geflüchteten? Wie gehen Kommunen mit diesen Konflikten um? Wie verhindern sie ihre Entstehung? Ein neuer Forschungsbericht von IMIS (Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück) und BICC (Internationales Konversionszentrum Bonn) zeigt Antworten der Flucht- und Flüchtlingsforschung und Friedens- und Konfliktforschung auf diese Fragen. Zudem gibt er Empfehlungen an Bürgermeister, Integrationsbeauftragte und Sozialarbeiter, wie sie Prinzipien der Gewaltprävention und Konfliktbearbeitung in die kommunale Flüchtlingsarbeit einbinden, Bürger beteiligen und dabei Teilhabemöglichkeiten für Flüchtlinge schaffen können. Die komplette Pressemeldung